Praxis für klassische Homöopathie G. Schöttler HP
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     Praxis für

Klassische Homöopathie und Naturheilkunde

Gabriele Schöttler, Heilpraktikerin

Guntherstraße 19

80639 München

Telefon: 089/23548206 oder 0178/5231642

email: gschoet@arcor.de

 

 



 

Meine Behandlungen:

Ich bin Heilpraktikerin seit 1995 in eigener Praxis.

Schwerpunkte meiner Behandlung sind:

die Klassische Homöopathie, die Reflexzonenbehandlung , Phytotherapie, Traditionelle Ausleitungsverfahren , aus der anthroposophischen Medizin die "Rhythmischen Einreibungen" nach Dr. Ita Wegman und Dr. Hauschka, Wickel, Packungen .

Das Therapeutische Gespräch.

Ein weiterer Schwerpunkt in meiner Praxis ist die Geriatrie:

Altersberatung:  Seit vielen Jahren berate ich ältere Menschen in bezug auf naturheilkundliche oder homöopathische Prophylaxe und Behandlung. Dazu gehören Ernährung, Bewegung, Depressionen, Sturz, Schwindel, Inkontinenz, Demenz, Schmerzen, u.ä.


Ich mache auch Hausbesuche.

Dazu meine Seite: http:www.mobileheilpraktikerinnen.de

 

 

Informationen zur Klassischen Homöopathie

Die Aufgabe des Homöopathen besteht darin, für jeden Patienten  das dem jeweiligen Krankheitszustand entsprechende Heilmittel zu finden. Er benötigte dafür die genau und bis ins Detail gehende Beschreibung und Erkundung der Symptome und Zeichen eines Patienten  (möglichst einschließlich aller ärztlichen Vorbefunde), die er sorgfältig aufzeichnet. Für diese Erstanamnese benötigt man verständlicherweise viel Zeit, sie ist aber erforderlich, damit sich der Therapeut einen umfassenden Überblick über alle krankhaften Vorgänge im Leben eines Patienten verschaffen kann. Der Patient wird gebeten, diese Arbeit mit allen Kräften zu unterstützen und keinesfalls etwas zu verschweigen, selbst wenn es für ihn peinlich, merkwürdig oder unwichtig zu sein scheint. Die Schweigepflicht, die für Ärzte und Heilpraktiker gleichermaßen gilt, garantiert dem Patienten absolute Diskretion gegenüber Dritten.

Nach der Fallaufnahme erfolgt die Auswertung der Gesamtsymptomatik und die Bestimmung des Heilmittels. Die Arzneiwahl ist eine ausnehmend schwierige Aufgabe – eine wirkliche Heil-„Kunst“, zu der wiederum Zeit und Konzentration benötigt werden.

Die Dosis und Stärke des verordneten Heilmittels werden der Empfindlichkeit des Patienten angepasst.

Die Behandlung, in deren Verlauf mehrere Arzneien aufeinander folgen können, beginnt mit einem einzigen homöopathischen Mittel. Der Verlauf der homöopathischen Behandlung wird in regelmäßigen Abständen mit dem Therapeuten besprochen.

 

Geeignet für die homöopathische Behandlung sind akute und chronische Erkrankungen. Entscheidend sind die Symptome des Patienten, die eine Arzneimittelwahl ermöglichen. Die Heilbarkeit zerstörter Organe, angeborener Missbildungen o.ä. kann natürlich nicht erwartete werden.

Für weitergehende Informationen und Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

Heilpraktikerin Gabriele Schöttler über sich:

Sind Heilpraktiker Ärzte im Westentaschenformat oder Kräuterweiblein, wie es sie im Mittelalter gab? So fragen mich manche Patienten, die wissen wollen, was den Beruf des Heilpraktikers eigentlich ausmacht.

Nun ja, sicher hat dieser Beruf mit Gesundheit zu tun, und Heilen ist seine vornehmste Aufgabe. Auch stimmt es, dass es im Volkswissen immer Menschen gab, die sich um die Gesundheit der anderen kümmerten, es war eine Erfahrungsmedizin, die zB Kräuter einsetzte um Krankheiten zu heilen. Die Nazis unterdrückten diesen Beruf, ihnen war das Volkswissen etwas, das sie fürchteten, weil sie es nicht so gut beherrschen konnten.

Mein Weg zur Heilkunde lief auf Umwegen. Erst wurde ich Lehrerin und unterrichtete an einer öffentlichen Schule. Doch wie wichtig Heilen und Hilfe für kranke Menschen ist, hatte ich bei meinem Vater erlebt. Er arbeitete Jahrzehnte als Facharzt für Chirurgie und Chirotherapie in eigener Praxis in Schweinfurt. Bauern aus dem ganzen Umland kamen zu ihm, er hatte einen guten Ruf. Für mich, die ich in seiner Praxis als Arzthelferin mitarbeitete, war es beeindruckend, wie diese schwer arbeitenden Bauern gebückt und von Rückenschmerzen gekrümmt zu ihm in die Praxis kamen und aufrecht und gelöst wieder gingen. Dafür musste mein Vater die Praxis schon um sechs Uhr früh öffnen. Denn zu ihm kamen auch Arbeiter der umliegenden Fabriken, die vor ihrem Arbeitsbeginn sich behandeln ließen.    So weckte die Anschauung heilender Tätigkeit bei mir das Interesse.

Mein Weg zur Heilpraktikerin ging, wie ich schon sagte, auf Umwegen. Schon lange vor meiner Ausbildung sammelte ich Erfahrungen im biologischen Gartenbau und mit Kräutern. Ich gab Kräuterkurse und führte Kräuterwanderungen, immer unter dem Gesichtspunkt: Wie kann die Natur der Gesundheit helfen, gerade in unserer hektischen Zeit.

1991 begann ich dann meine Heilpraktikerausbildung an der Josef-Angerer-Schule in München, sie dauerte drei Jahre und war eine Vollzeit-Tagesschule und wurde mit der Amtsarztprüfung abgeschlossen. Leicht war die Schulzeit nicht für mich. Anders als meine Mitschüler hatte ich ja zwei kleine Kinder zu erziehen, die ich tagsüber in eine Krippe gab.

Schulfächer in der Heilpraktikerschule waren ua Anatomie, Pathologie, Massagetechniken, Homöopathie und viele naturheilkundliche Verfahren wie Akkupunktur, Schröpfen, Pflanzenheilkunde, Augendiagnose, Neuraltherapie, Reflexzonenmassagen und Wasseranwendungen. Dies alles in Theorie und Praxis in einem Ambulatorium der Schule.

Seit 1995 arbeite ich selbständig als Heipraktikerin in eigener Praxis in München.

In meiner Berufspraxis habe ich aus dem großen Gebiet der naturheilkundlichen Anwendungen die Refexzonentherapie und die Massage gewählt und als Schwerpunkt meiner Arbeit die Homöopathie. Denn die Homöopathie sucht und behandelt gründlich die Ursache einer Erkrankung und den geistigen und seelischen Hintergrund eines kranken Menschen.

Die klassische Homöopathie ist trotz ihrer unbestreitbaren Erfolge noch immer unter Kritik der „kausalen“ Schulmedizin. Hat der Homöopath mit seinem Mittel Erfolg, tritt die Heilung also ein, so wird dies nicht anerkannt: Der Kranke wäre sowieso von selbst gesund geworden. Tritt die Heilung auf Grund des Mittels, das der Homöopath gab, nicht sofort ein, so sei dies der Beweis, dass Homöopathie Humbug sei und sowieso nicht helfe.

Die Homöopathie ist ein so riesiges Gebiet, dass mancher Kundige sagt, ein Leben reiche nicht aus, um sie ganz zu verstehen. Natürlich sind unverzichtbar die wichtigen Werke des Begründers der Homöopathie, Samuel Hahnemann, und seines Schülers, des nordamerikanischen Homöopathen James Tyler Kent. Ich musste mir sogar ein Computerprogramm anschaffen, das alle Werke von Hahnemann und Kent und vieler anderer wichtiger Homöopathen im Umfang von zehntausenden Seiten enthält. Dieses Programm nutze ich, indem ich die Symptome eingebe, die ich bei einem Patienten gründlich erfragt habe. Das Programm schlägt mir ein oder mehrere Mittel vor. Doch letztlich entscheide ich als Homoöpathin auch auf Grund des persönlichen Eindrucks vom Kranken, welches Mittel ich gebe.

Wie ich schon sagte: Homöopathie bedeutet lebenslanges Lernen. 

    - Meine Weiterbildung in Klassischer Homöopathie hatte ich an der Fachakademie der Josef-Angerer-Schule in München.          

  - Ich nehme an den jährlich stattfindenden Münchner Homöopathietagen im Krankenhaus für Naturheilweisen in München-Harlaching teil.

  - Die Stiftung Homöopathie-Zertifikat (SHZ)http://www.homoeopathie-zertifikat.de für Qualitätssicherung in Aus-und Fortbildungen mit Sitz in München hat mir ein Zertifikat über meine Qualifikation in Klassischer Homöopathie erteilt,welches ich alle 2 Jahre erneuern lassen muß  durch eine hohe Zahl von Fortbildungsstunden.                                                                 

  -  In den Jahren 2003 bis 2007 nahm ich an einer Aus- und Fortbildung in Klassischer Homöopathie teil in Stockdorf bei München nach dem großen Homöopathielehrer George Vithoulkas. Sie bestand in vielen Wochenendseminaren pro Jahr mit einer viertägigen Prüfung am Ende. Diese Ausbildung schloß ich im Frühjahr 2007 mit einem Diplom ab.  Die George Vithoulkas Stiftung für klassische Homöopathie hat die Internetseite http://www.gvs.net  - hier bin ich auch in der Therapeutenliste eingetragen.

 

 

Impressum:

Inhaltlich verantwortlich: Gabriele Schöttler, Guntherstraße 19, 80639 München -               

Tel. 089/23548206. Heilpraktikerin: Zugelassen 1995 durch die Gesundheitsbehörde Schweinfurt. Identifikationsnummer: 85792367109

 

 

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